Privatkundenberaterin

Geschäftsstelle Oedt

Mit fünfzig auf der Zielgeraden

Für den Aufbau einer ausreichenden privaten Altersvorsorge ist es nie zu früh. Aber auch zwischen dem fünfzigsten Lebensjahr und dem Ausscheiden aus dem aktiven Erwerbsleben bleibt noch Zeit, die Ruhestandsbezüge aufzubessern. Zumal viele in dieser Generation über ein vergleichsweise hohes Einkommen und damit über die nötigen finanziellen Spielräume verfügen. Ab dem fünfzigsten Lebensjahr biegt man sozusagen auf die Zielgerade ein. Noch bleiben 10 bis 15 Jahre Zeit, um die private Altersversorgung zu optimieren, damit es später im Ruhestand an nichts mangelt.

Wer zum Beispiel 15 Jahre jeden Monat 100 Euro in einen Fondssparplan einzahle, dürfe sich bei einer durchschnittlichen Rendite von nur 4,0 Prozent pro Jahr am Ende der Laufzeit über mehr als 25.000 Euro freuen. Bei einer monatlichen Sparrate von 200 Euro und einer Verzinsung von im Schnitt vier Prozent pro Jahr ergebe sich sogar ein beruhigendes finanzielles Polster von fast 50.000 Euro. Damit lässt sich später im Ruhestand so mancher Wunsch erfüllen.

Neben diesen Sparplänen bestehe die Möglichkeit, in der verbleibenden Zeit bis zum Ende des Erwerbslebens eine aufgeschobene private Rente aufzubauen. Auf diese Weise sichere sich der Kunde ein verlässliches zusätzliches Monatseinkommen. Dem absehbaren Modernisierungsaufwand für die eigene Immobilie lasse sich mit einem kleinen Bausparvertrag vorbeugen, rät der Banker. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung wird das Leben im Ruhestand nicht wesentlich billiger. Lediglich die Kostenblöcke verschieben sich. Definieren Sie mit uns ihre persönlichen Wünsche und Ziele im Rahmen des VR-FinanzPlans.