Nun heißt es Ausbildung adé und „Hallo neuer Lebensabschnitt“.

Meine 2 ½ - jährige Ausbildung habe ich nun erfolgreich absolviert.

Nach meiner mündlichen Abschlussprüfung durfte ich mich offiziell als Bankkauffrau betiteln. Es war ein großartiges Gefühl zu wissen, dass ein Baustein im Leben wieder geschafft ist.

Doch es geht nach der Ausbildung direkt weiter. Jetzt bedeutet es, weiter lernen und gelerntes im Arbeitsleben einsetzen. Circa drei Monate vor der Abschlussprüfung kam ein Gespräch mit unserem Ausbildungsleiter Herr Neffe zustande, der mir mitteilte wo ich nach meiner bestandenen Abschlussprüfung eingesetzt bin.

Zur Zeit befinde ich mich in der Marktunterstützung. Dort sitze ich mit drei Mitarbeitern in einem Büro.

Da jeder Auszubildende im Laufe der Ausbildung mehrfach jede Abteilung besuchen darf, wusste ich bereits, welche Aufgaben hier auf mich zukommen.

 

Aber das ist nicht alles. Auf der einen Seite kommen manche Fälle nicht regelmäßig im Arbeitsleben vor. Auf der anderen Seite treten aber auch immer wieder neue Gesetze in Kraft, wie z.B. die direkte Abführung der Kirchensteuer von Banken. Daher lerne ich immer wieder neues dazu und das ist auch gut so. Denn man lernt im Leben nie aus. 

In der Marktunterstützung ist es sehr vielfältig. Wir unterstützen den Markt und der Markt sind für uns unsere Kunden.

Wir legen viel Wert auf Qualität. Unsere Aufgabe ist es, den Kunden zufrieden zu stellen.

Die Marktunterstützung kümmert sich zum Beispiel um Konten, Karten, Mitgliedschaften aber auch um eventuelle Beschwerden und um die Geldautomaten.

Ich bin sehr zufrieden, dass ich mit der Volksbank Kempen-Grefrath eG meinen Arbeitsvertrag abschließen konnte und freue mich auf weitere Jahre in der Volksbank.

Katrin Müllers

Nun ist schon einige Zeit meiner Ausbildung vorbei

Anfangs ging alles sehr schnell. Ich reichte meine Bewerbung ein und wurde zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Am nächsten Tag bekam ich direkt die Zusage für den Ausbildungsplatz. Ich kam nach einer Woche nochmals in die Bank, wo ich den Ausbildungsvertrag unterschrieben hab. Nach knapp zwei Wochen war endgültig klar: Ich werde Bankkauffrau in der Volksbank Kempen-Grefrath eG. Nun hatte ich noch fast ein Jahr Zeit, bis ich meine Ausbildung antrat. In der Zwischenzeit fokussierte ich mich ganz auf mein Abitur. 

Ungefähr 4 Wochen vor Ausbildungsbeginn trafen wir uns mit den anderen Azubis zum Eis essen, damit wir uns ein wenig kennen lernen konnten. 

Nach zweiwöchigem Urlaub ging es am 14.08.dann endlich los. Wir trafen uns mit Hr. Dellen und Fr. Kenkmann zu einem Einführungstag in der Bank. Dort haben wir verschiedene Informationen über unsere Ausbildung erhalten und wurden durch die Filialen und Abteilungen geführt. So hatten wir schon die Gelegenheit die ersten Mitarbeiter kennen zu lernen und uns Allen vorzustellen.

Danach folgten drei Tage Einführungsseminare in denen wir Grundlagen im Umgang mit den Kunden und den bankinternen Programmen gelernt haben.

 

Dort haben wir außerdem Azubis der anderen Volksbanken kennengelernt, mit denen wir bis dato schon mehrere Seminare und Innerbetrieblichen Unterricht hatten und noch weiterhin haben werden.

Am 20.August hieß es für uns: Auf ins Berufsleben.

Seit diesem Tag war ich in den unterschiedlichen Filialen und Abteilungen im Einsatz. Dadurch lerne ich die Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Abteilungen kennen und kann Arbeitsprozesse besser verstehen. Auch wird es so nie langweilig, da es so sehr abwechslungsreich ist und man seine Kollegen näher kennen lernt.

Dann war es Anfang Dezember wieder soweit: wir haben die Schulbank gedrückt. Diesmal waren wir für sechs Wochen in der Berufsschule in Dülken. Während der Ausbildung werden 5 Schulblöcke absolviert. Dort sind wir mit einem Teil der Auszubildenen aus dem Innerbetrieblichen Unterricht und noch weiteren Azubis aus anderen Banken in einer Klasse. Wir lernten die Grundlagen der Bank kennen, aber auch Deutsch, Sport, Englisch und Religion gehörten zu unseren Fächern.

Der Start in die Ausbildung war sehr gut und ich bin gespannt und freue mich darauf, was mich in den nächsten Jahren noch erwartet.

Maike Neschen

Praktikum bei der Volksbank

Nach Karneval begann ich mein 2 ½ -wöchiges Praktikum bei der Volksbank Kempen-Grefrath eG.

Vor Beginn des Praktikums war ich sehr nervös und gespannt, welche Aufgaben und Tätigkeiten auf mich zukommen.

Da ich mich bereits ca. ein halbes Jahr vor Beginn bei der Volksbank Kempen-Grefrath eG beworben habe, konnte ich es kaum erwarten bis ich meinen ersten Arbeitstag antreten durfte.

Die Zeit verging rasend schnell.

Anfangs führte mich Frau Kenkmann durch die Bank, um mir alles zu zeigen und stellte mir die Mitarbeiter-/innen vor. Ich wurde von allen herzlichst empfangen, sodass sich meine Nervosität legte.

Nach dem Rundgang war ich für eine Woche im Service in der Hauptstelle eingesetzt.

Dort lernte ich viele neue Sachen kennen. Ich durfte die Mitarbeiterinnen immer begleiten und z.B. selbstständig Überweisungsträger ausfüllen oder auch Auszahlungs- und Einzahlungsbelege vorbereiten.

Desweiteren standen ebenfalls tagtägliche Kontrollen an, die ich unter Aufsicht tätigen durfte.

Mir machte die Arbeit sehr viel Spaß und ich war auf die weitere Zeit in anderen Abteilungen gespannt.

Nach einer Woche setze Frau Kenkmann mich im Vertriebssekretariat ein.

Dort kamen viele Telefonate ein. Man kann es wie eine Telefonzentrale sehen.
Das ist aber nicht alles. Firmenkunden- oder Privatkundenberater, die sich ebenfalls dort befinden reichen oft Unterlagen zur Bearbeitung weiter.

Außerdem hat auch Frau Weyers, von der Immobilienabteilung, dort ihren Sitz.

An einem Tag durfte ich sogar mit zu einem Besichtigungstermin. Das war richtig spannend.

Man merkt daran, dass nicht immer alles in der Bank stattfindet, sondern auch mal außerhalb.

Nach paar Tagen Aufenthalt im Vertriebssekretariat besuchte ich zwei Tage lang die Marktunterstützung. Somit lernte ich auch die internen Arbeiten kennen, wie beispielsweise die verschiedenen Kartenarten und deren Arbeitsabläufe bei Bestellungen oder ggfs. Problembehandlungen.

Ich bin der Volksbank Kempen-Grefrath sehr dankbar, dass ich dort mein Praktikum absolvieren durfte, weil ich mich für den Beruf als Bankkaufmann sehr interessiert habe. Ich wollte mir meinen Berufswunsch weiterhin verstärken und dies ist auch gelungen. In der Zeit des Praktikums habe ich mir neue Ziele gesetzt, die ich auch anstreben möchte.

Andre Müllers